Strompreis Zusammensetzung 2026
Der Preis auf Ihrer Stromrechnung besteht aus vielen Teilen. Nur einen Teil davon bestimmt Ihr Lieferant, den Rest legen Gesetzgeber, Bundesnetzagentur, Netzbetreiber und Gemeinden fest. Dieser Beitrag zeigt, welche Bestandteile es gibt, wie hoch die staatlich festgelegten Posten 2026 sind und was das für einen Beispielhaushalt bedeutet. Alle Angaben mit Stand 5. Oktober 2026.
Wie Ihr Tarif im Vergleich zu Österreich und der Schweiz abschneidet, sehen Sie im Strompreis-Vergleich DACH.
Strompreis Zusammensetzung: die drei großen Blöcke
Statistisch teilt man den Strompreis in drei Blöcke. Eurostat weist sie für jedes Land als Preis ohne Steuern, Preis ohne Mehrwertsteuer und Preis mit allen Steuern aus. Für einen Haushalt mit 2.500 bis 4.999 kWh Jahresverbrauch ergab sich im 2. Halbjahr 2025 folgendes Bild (Datenstand 24. September 2026):
| Block | Deutschland | Österreich | EU-Durchschnitt |
|---|---|---|---|
| Energie, Vertrieb und Netz | 26,25 ct/kWh | 25,39 ct/kWh | 20,59 ct/kWh |
| Sonstige Steuern, Abgaben, Umlagen | 6,27 ct/kWh | 1,87 ct/kWh | 3,97 ct/kWh |
| Mehrwertsteuer | 6,17 ct/kWh | 5,46 ct/kWh | 4,40 ct/kWh |
| Gesamtpreis | 38,69 ct/kWh | 32,72 ct/kWh | 28,96 ct/kWh |
Die Werte für Österreich sind bei Eurostat teils als Schätzung gekennzeichnet. Die Zeilen „Sonstige“ und „Mehrwertsteuer“ haben wir als Differenz der Eurostat-Preisstufen berechnet.
In Deutschland entfielen damit rund 67,8 % auf Energie, Vertrieb und Netz, 16,2 % auf sonstige Steuern, Abgaben und Umlagen und 15,9 % auf die Mehrwertsteuer. Im EU-Durchschnitt machte die Mehrwertsteuer 15,2 % aus. Auffällig ist der Abstand bei den sonstigen Abgaben: In Deutschland waren sie gut dreimal so hoch wie in Österreich.
Der aktuelle Durchschnittspreis
Destatis meldete am 30. September 2026 für das 1. Halbjahr 2026 einen durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von 37,97 ct/kWh. Das waren 6,4 % weniger als im 2. Halbjahr 2025. Als wichtigen Grund nennt das Amt niedrigere Netzentgelte infolge der Bundesbezuschussung der Netzbetreiber. Wer wenig verbraucht, zahlt pro Kilowattstunde deutlich mehr: Haushalte unter 1.000 kWh im Jahr kamen auf 57,99 ct/kWh, Haushalte über 15.000 kWh auf 30,55 ct/kWh. Der Grund ist der Grundpreis, der sich bei geringem Verbrauch auf wenige Kilowattstunden verteilt.
Strompreisbestandteile im Einzelnen
Energie und Vertrieb
Das ist der Teil, den Ihr Lieferant gestaltet: Beschaffung des Stroms am Großhandel, Vertrieb, Abrechnung und Marge. Hier lohnt der Vergleich, denn nur dieser Block unterscheidet sich zwischen Tarifen am selben Ort deutlich. Wer seinen Verbrauch zeitlich verschieben kann, kann mit einem dynamischen Stromtarif zusätzlich von günstigen Börsenstunden profitieren.
Netzentgelte und Messstellenbetrieb
Mit dem Netzentgelt zahlen Sie für Bau, Betrieb und Ausbau der Stromnetze. Die Höhe hängt vom Netzbetreiber an Ihrem Wohnort ab, die Bundesnetzagentur und die Landesregulierungsbehörden überwachen die Entgelte. Dazu kommt das Entgelt für den Messstellenbetrieb, also für Zähler und Messung. Beide Posten können Sie nicht durch einen Lieferantenwechsel beeinflussen. Laut Destatis sind die Netzentgelte 2026 durch die Bundesbezuschussung gesunken.
Eine Ausnahme gibt es für steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen und Wallboxen nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz. Wer dem Netzbetreiber eine netzorientierte Steuerung erlaubt, zahlt laut Bundesnetzagentur ein reduziertes Netzentgelt. Zur Wahl stehen eine pauschale Reduzierung (Modul 1), die je nach Netzgebiet zwischen 110 und 190 Euro im Jahr betragen kann (Stand 2023), oder die Absenkung des Netzentgelt-Arbeitspreises auf 40 Prozent für den Verbrauch an einem separaten Zähler (Modul 2). Seit April 2025 lässt sich Modul 1 mit zeitvariablen Netzentgelten (Modul 3) kombinieren.
Stromsteuer
Die Stromsteuer beträgt nach § 3 Stromsteuergesetz 20,50 Euro je Megawattstunde, also 2,05 ct/kWh. Zuständig für die Erhebung ist der Zoll; der Lieferant führt die Steuer ab und gibt sie über den Preis weiter.
Umlagen 2026
Die Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen die Umlagen jeweils im Herbst für das Folgejahr, die KWKG-Umlage 2026 etwa am 24. Oktober 2025. Seit 1. Januar 2026 gelten für nicht privilegierte Letztverbraucher, also auch für Haushalte:
| Umlage | 2026 | Zweck |
|---|---|---|
| KWKG-Umlage | 0,446 ct/kWh | Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung |
| Offshore-Netzumlage | 0,941 ct/kWh | Anbindung von Windparks auf See |
| Aufschlag für besondere Netznutzung | 1,559 ct/kWh | Ausgleich für Netzentgeltrabatte bestimmter Großverbraucher (bis 2024 § 19 StromNEV-Umlage) |
Der Aufschlag für besondere Netznutzung von 1,559 ct/kWh gilt für die jeweils ersten 1.000.000 kWh je Abnahmestelle, damit für jeden Haushalt. Eine EEG-Umlage zahlen Sie nicht mehr: Nach § 1 Energiefinanzierungsgesetz gleicht der Bund den EEG-Finanzierungsbedarf durch Zahlungen aus, Umlagen gibt es nur noch für KWKG und Offshore-Anbindung sowie den Aufschlag nach § 19 StromNEV. Die Sätze für 2027 waren am 5. Oktober 2026 noch nicht veröffentlicht.
Konzessionsabgabe
Mit der Konzessionsabgabe zahlt der Netzbetreiber der Gemeinde für die Nutzung öffentlicher Wege durch Leitungen. § 2 Konzessionsabgabenverordnung setzt Höchstbeträge je Kilowattstunde, die von der Einwohnerzahl abhängen:
| Gemeindegröße | Höchstbetrag Tarifkunden |
|---|---|
| bis 25.000 Einwohner | 1,32 ct/kWh |
| bis 100.000 Einwohner | 1,59 ct/kWh |
| bis 500.000 Einwohner | 1,99 ct/kWh |
| über 500.000 Einwohner | 2,39 ct/kWh |
| Schwachlaststrom | 0,61 ct/kWh |
Für Sondervertragskunden liegt der Höchstbetrag bei 0,11 ct/kWh. Ob Ihr Tarif als Tarif- oder Sondervertrag gilt, steht in Ihren Vertragsunterlagen.
Mehrwertsteuer
Auf den gesamten Preis einschließlich aller Abgaben, Umlagen und der Stromsteuer fallen 19 % Mehrwertsteuer an (§ 12 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz). Steuer auf Steuer ist bei Strom also der Normalfall.
Rechenbeispiel: Was ein Haushalt im Jahr zahlt
Annahmen: Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch in einer Stadt mit mehr als 500.000 Einwohnern; Tarifkunde, damit Konzessionsabgabe 2,39 ct/kWh; Gesamtpreis 37,97 ct/kWh brutto (Destatis-Durchschnitt 1. Halbjahr 2026, als einfacher kWh-Preis behandelt; Grundpreise sind darin anteilig enthalten); Umlagen und Stromsteuer 2026 wie oben; Ihr Tarif kann abweichen.
| Bestandteil | ct/kWh | pro Jahr bei 3.500 kWh |
|---|---|---|
| Mehrwertsteuer (19/119 von 37,97 ct) | 6,06 | 212,19 € |
| Stromsteuer, drei Umlagen, Konzessionsabgabe (netto) | 7,39 | 258,51 € |
| Energie, Vertrieb, Netz und Messung (Rest) | 24,52 | 858,25 € |
| Summe | 37,97 | 1.328,95 € |
Die gesetzlich festgelegten Posten ohne Mehrwertsteuer kommen auf 7,386 ct/kWh: 2,05 Stromsteuer, 0,446 KWKG-Umlage, 0,941 Offshore-Netzumlage, 1,559 Aufschlag und 2,39 Konzessionsabgabe. Zusammen mit der Mehrwertsteuer ist das gut ein Drittel des Preises. Wohnt der Haushalt in einer Gemeinde bis 25.000 Einwohner, sinkt die Konzessionsabgabe auf 1,32 ct/kWh; das spart netto 1,07 ct/kWh oder 37,45 € im Jahr, sofern der Netzbetreiber den Höchstbetrag ansetzt.
Ihren eigenen Verbrauch ordnen Sie mit den Richtwerten nach Personenzahl ein. Wo im Haushalt sich Kilowattstunden einsparen lassen, zeigt der Beitrag zu den Stromfressern im Haushalt.
Grundpreis und Arbeitspreis
Ihr Tarif besteht meist aus einem festen Grundpreis pro Monat oder Jahr und einem Arbeitspreis je Kilowattstunde. Steuern, Umlagen und Konzessionsabgabe stecken im Arbeitspreis, weil sie je Kilowattstunde erhoben werden. Der Grundpreis deckt vor allem feste Kosten wie Messung und einen Teil der Netzkosten. Deshalb zahlen kleine Haushalte pro Kilowattstunde mehr: Die Destatis-Werte von 57,99 ct/kWh unter 1.000 kWh und 30,55 ct/kWh über 15.000 kWh zeigen genau diesen Effekt. Vergleichen Sie Tarife daher immer mit Ihrem tatsächlichen Jahresverbrauch.
Strompreis Zusammensetzung beeinflussen: was Sie tun können
- Energiepreis: Vergleichen Sie Tarife. Nur der Block Energie und Vertrieb unterscheidet sich zwischen Anbietern am selben Ort spürbar.
- Verbrauch: Jede eingesparte Kilowattstunde spart alle verbrauchsabhängigen Bestandteile mit, einschließlich Steuern und Umlagen.
- Zeitpunkt: Mit Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher können variable Tarife und reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen interessant sein.
- Rechnung prüfen: Kontrollieren Sie, ob Zählerstände, Preise und Abschläge stimmen.
Netzentgelt, Konzessionsabgabe, Umlagen und Steuern können Sie dagegen nicht verhandeln. Sie gelten für alle Lieferanten im selben Netzgebiet gleich.
Blick über die Grenze
In Österreich lag der Haushaltsstrompreis laut Eurostat im 2. Halbjahr 2025 bei 32,72 ct/kWh. Energie, Vertrieb und Netz waren mit 25,39 ct/kWh fast so teuer wie in Deutschland. Der Unterschied entsteht vor allem bei den sonstigen Steuern und Abgaben: 1,87 ct/kWh gegenüber 6,27 ct/kWh. Die Mehrwertsteuer beträgt in Österreich 20 % und machte 5,46 ct/kWh aus.
Die Schweiz ist nicht in der Eurostat-Reihe enthalten. Die ElCom nennt für 2027 einen Median von 26.5 Rappen pro Kilowattstunde für einen typischen Haushalt mit 4’500 kWh (Profil H4). Zum Euro-Referenzkurs der EZB vom 2. Oktober 2026 (1 Euro = 0,9279 Franken) entspricht das rund 28,56 ct/kWh. Der Vergleich hinkt aber: Die ElCom-Zahl ist ein Median der Grundversorgungstarife für 2027 und ein einziges Verbrauchsprofil, Eurostat dagegen ein Durchschnitt aller Tarife im 2. Halbjahr 2025 für eine Verbrauchsspanne. Wechselkursschwankungen verschieben das Ergebnis zusätzlich. Mehr dazu im Beitrag zu den Strompreisen 2027 in der Schweiz.
Woher die Zahlen stammen
Die Zahlen in diesem Beitrag kommen aus unterschiedlichen Quellen, die sich nicht eins zu eins verbinden lassen. Destatis ermittelt halbjährliche Durchschnittspreise über alle Tarife, also auch Neu- und Altverträge, Nachtstrom und Wärmepumpentarife. Eurostat veröffentlicht dieselbe Erhebung nach Verbrauchsbändern und Steuerstufen, allerdings mit Verzug; ihren Übersichtsartikel zu den Strompreisen will Eurostat laut Planung am 30. Oktober 2026 aktualisieren. Die Umlagen, die Stromsteuer und die Höchstbeträge der Konzessionsabgabe sind dagegen feste Sätze aus Gesetz, Verordnung oder Veröffentlichung der Übertragungsnetzbetreiber. Ihre persönliche Aufteilung kann daher von unserem Beispiel abweichen, besonders beim Netzentgelt, das je nach Netzgebiet unterschiedlich hoch ist.
Häufige Missverständnisse
- „Die EEG-Umlage treibt den Preis“: Sie wird nicht mehr über die Stromrechnung erhoben; den EEG-Finanzierungsbedarf gleicht der Bund aus.
- „Ein günstiger Arbeitspreis reicht“: Achten Sie auch auf den Grundpreis; bei geringem Verbrauch macht er viel aus.
- „Der Lieferant kassiert alles“: Ein großer Teil des Preises sind Netzentgelte, Abgaben und Steuern, die der Lieferant weiterreicht.
- „Steuern sind überall gleich“: Die Konzessionsabgabe hängt von der Gemeindegröße ab und schwankt je nach Ort zwischen 1,32 und 2,39 ct/kWh.
Fazit zur Zusammensetzung des Strompreises
Der Strompreis besteht 2026 aus Energie und Vertrieb, Netzentgelten und Messung sowie einer Reihe staatlich festgelegter Posten. Stromsteuer, drei Umlagen und Konzessionsabgabe kommen in einer Großstadt auf 7,386 ct/kWh netto, dazu 19 % Mehrwertsteuer. Im Beispiel mit 3.500 kWh ist das gut ein Drittel der Jahresrechnung von 1.328,95 €. Beeinflussen können Sie vor allem den Energiepreis und Ihren Verbrauch. Ihren Tarif vergleichen Sie mit dem Strompreis-Vergleich DACH. Zuständig für Netzentgelte und Verbraucherfragen ist die Bundesnetzagentur, für die Stromsteuer der Zoll; Streit mit dem Lieferanten klärt die Schlichtungsstelle Energie.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie hoch ist die Stromsteuer 2026?
Nach § 3 Stromsteuergesetz beträgt sie 20,50 Euro je Megawattstunde, also 2,05 ct/kWh. Auf die Stromsteuer fällt wie auf alle anderen Bestandteile zusätzlich die Mehrwertsteuer an.
Gibt es die EEG-Umlage noch?
Nein, Haushalte zahlen keine EEG-Umlage mehr. Nach dem Energiefinanzierungsgesetz gleicht der Bund den EEG-Finanzierungsbedarf durch Zahlungen aus. Umlagen werden nur noch für KWKG, Offshore-Netzanbindung und den Aufschlag für besondere Netznutzung erhoben.
Warum ist Strom 2026 billiger geworden?
Laut Destatis kostete Strom für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 durchschnittlich 37,97 ct/kWh, 6,4 % weniger als im 2. Halbjahr 2025. Ein wichtiger Grund waren niedrigere Netzentgelte durch die Bundesbezuschussung der Netzbetreiber.
Wo sehe ich die Bestandteile meines Strompreises?
Schauen Sie in Ihre Jahresabrechnung. Dort sind Netzentgelt, Messstellenbetrieb, Konzessionsabgabe, Umlagen, Stromsteuer und Mehrwertsteuer in der Regel getrennt vom Energiepreis aufgeführt. Fehlt etwas, fragen Sie beim Lieferanten nach.
Amtliche Quellen & Belege
- Destatis: Pressemitteilung Nr. 345 vom 30. September 2026 (Strompreise 1. Halbjahr 2026) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Eurostat: Strompreise für Haushalte nach Steuerstufe (nrg_pc_204), Verbrauch 2.500 bis 4.999 kWh, 2. Halbjahr 2025 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Stromsteuergesetz § 3 (Steuertarif) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Konzessionsabgabenverordnung § 2 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Netztransparenz (Übertragungsnetzbetreiber): KWKG-Umlage 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Netztransparenz: Offshore-Netzumlage 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Netztransparenz: Aufschlag für besondere Netznutzung 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Energiefinanzierungsgesetz § 1 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Bundesnetzagentur: Steuerbare Verbrauchseinrichtungen (§ 14a EnWG) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- ElCom: Medienmitteilung Strompreise 2027 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- EZB: Euro-Referenzkurs CHF vom 2. Oktober 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Umsatzsteuergesetz § 12 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
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