Photovoltaik Schweiz Kosten und Einmalvergütung
Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach ist in der Schweiz eine grosse Investition, die sich über viele Jahre auszahlen soll. Dieser Beitrag zeigt die Photovoltaik Schweiz Kosten auf Basis der Preisstudie von EnergieSchweiz, erklärt die Einmalvergütung des Bundes und den Rückliefertarif und rechnet drei Beispiele durch. Alle Beträge mit Stand 5. Oktober 2026.
Ob sich eine Anlage für Ihr Dach lohnt, prüfen Sie mit dem PV-Rentabilitätsrechner Schweiz.
Photovoltaik Schweiz Kosten: was eine Dachanlage kostet
Eine amtliche Preisliste für Solaranlagen gibt es nicht. Die beste neutrale Grundlage ist die Preisbeobachtungsstudie, die das Büro Planair im Auftrag von EnergieSchweiz erstellt. Die Ausgabe 2024 wertet die Kosten von 3’439 Anlagen aus Offerten und Rechnungen aus, davon 3’279 Aufdachanlagen. Die Werte verstehen sich ohne Mehrwertsteuer und ohne Batteriespeicher oder Dachsanierung.
Die wichtigsten Ergebnisse:
- Grösse ist der stärkste Kostenfaktor: Je grösser die Anlage, desto tiefer die Kosten pro kW.
- Preise sind gesunken: Die Mediankosten der Aufdachanlagen lagen 2024 je nach Leistungsbereich um 12 bis 26 Prozent tiefer als im Vorjahr und damit wieder auf dem Stand von 2021.
- Arbeit und Module dominieren: Die grössten Kostenanteile entfallen auf Arbeit und Module.
- Regionale Unterschiede: Im Norden der Schweiz und im Kanton Genf sind die Kosten pro kW höher.
Kostenkurve nach Anlagengrösse
Die Studie liefert eine Formel, mit der sich die typischen Kosten einer Aufdachanlage abschätzen lassen. Sie besteht aus einem Betrag pro kW und einem festen Anteil je Grössenbereich.
| Leistung | Formel der Studie (ohne MWST) | Beispiel | geschätzte Kosten |
|---|---|---|---|
| 2 bis unter 10 kW | CHF 2’034 pro kW + CHF 6’191 | 6 kW | CHF 18’395 |
| 10 bis unter 30 kW | CHF 1’177 pro kW + CHF 14’762 | 10 kW | CHF 26’532 |
| 10 bis unter 30 kW | CHF 1’177 pro kW + CHF 14’762 | 20 kW | CHF 38’302 |
Stand: Regression 2024 der BFE-Preisbeobachtungsstudie (Abschlussbericht 10. Juli 2025); Beispielwerte eigene Berechnung; geprüft am 5. Oktober 2026.
Die Formel ist ein Mittelwert. Einzelne Offerten weichen deutlich ab, etwa wegen Gerüst, Dachform, Zählerumbau oder Leitungswegen. Holen Sie mindestens zwei Offerten ein und achten Sie darauf, dass sie die Mehrwertsteuer ausweisen.
Batteriespeicher
Für Batteriespeicher nennt dieselbe Studie Medianpreise von 847 Franken pro kWh für Speicher unter 10 kWh und 654 Franken pro kWh für Speicher mit 20 bis 30 kWh. Ein Speicher mit 9 kWh kostet nach diesem Median rund CHF 7’600. Er erhöht den Eigenverbrauch, verlängert bei tiefen Rückliefertarifen aber oft die Amortisation.
Einmalvergütung für Solaranlagen über Pronovo
Der Bund fördert Photovoltaikanlagen mit einer Einmalvergütung. Sie wird von der Vollzugsstelle Pronovo ausbezahlt. Für Einfamilienhäuser zählt die Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV): Sie gilt für Anlagen mit weniger als 100 kW (Art. 7 EnFV). Die Anlage muss mindestens 2 kW leisten (Art. 36 EnFV).
Die Einmalvergütung für Photovoltaik setzt sich aus einem Grund- und einem Leistungsbeitrag zusammen (Art. 38 EnFV). Für Anlagen, die seit dem 1. April 2025 in Betrieb gehen, ist der Grundbeitrag null. Es zählt nur der Leistungsbeitrag:
| Kategorie | unter 30 kW | 30 bis unter 100 kW |
|---|---|---|
| angebaut oder freistehend | 360 Franken pro kW | 300 Franken pro kW |
| integriert (ersetzt die Dachhaut) | 400 Franken pro kW | 330 Franken pro kW |
Stand: Anhang 2.1 Ziff. 2.8 und 2.9 EnFV, Fassung vom 1. Juli 2026; geprüft am 5. Oktober 2026.
Bei Anlagen ab 30 kW wird der Beitrag anteilig über die Leistungsklassen berechnet. Für eine angebaute Anlage mit 10 kW ergibt das 3’600 Franken. Das sind bei Kosten von CHF 26’532 rund 14 Prozent.
Boni
Zusätzlich erhöhen Boni den Leistungsbeitrag:
- Neigungswinkelbonus: 200 Franken pro kW für angebaute oder freistehende Anlagen mit mindestens 75 Grad Neigung, 400 Franken pro kW für integrierte Anlagen. Das betrifft vor allem Fassadenanlagen.
- Parkflächenbonus: 250 Franken pro kW.
- Winterstrombonus: Er hängt vom Mehrertrag im Winterhalbjahr ab und wird erst nach dem dritten vollen Winterhalbjahr gewährt. Wer ihn erhält, hat keinen Anspruch auf den Neigungswinkelbonus.
Was ab April 2027 geplant ist
Das UVEK überprüft die Ansätze jährlich (Art. 38 Abs. 2 EnFV). Am 15. April 2026 hat das UVEK eine Änderung der EnFV in die Vernehmlassung geschickt, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Die Vorlage sieht für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. April 2027 unter 30 kW 400 Franken pro kW für angebaute und 440 Franken pro kW für integrierte Anlagen vor; die Ansätze ab 30 kW bleiben gleich. In der geltenden EnFV (Fassung vom 1. Juli 2026) stehen diese Werte noch nicht, und einen Beschluss des Bundesrats dazu haben wir bis zum 5. Oktober 2026 nicht gefunden. Bis zu einem Beschluss gelten die Ansätze aus der Tabelle oben. Förderbedingungen ändern sich; massgeblich sind die Unterlagen von Pronovo zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung.
Pronovo Einmalvergütung: Ablauf des Gesuchs
Die Reihenfolge ist bei kleinen Anlagen anders als bei vielen kantonalen Förderprogrammen: Sie bauen zuerst und stellen das Gesuch danach.
- Offerten einholen und eine Anlage mit mindestens 2 kW planen. Das Solarpotenzial Ihres Dachs zeigt Sonnendach.ch des BFE.
- Anlage bauen und in Betrieb nehmen. Das Gesuch für die KLEIV können Sie laut Pronovo erst einreichen, wenn die Anlage realisiert ist (Art. 41 EnFV).
- Gesuch im Pronovo-Kundenportal stellen, selbst oder über eine bevollmächtigte Person, etwa Ihre Installationsfirma.
- Unterlagen beilegen: Abnahmeprotokoll oder Sicherheitsnachweis mit Mess- und Prüfprotokoll, Grundbuchauszug oder gleichwertiges Dokument, nicht älter als ein Jahr, Zahlungsangaben. Für integrierte Anlagen braucht es drei Fotos: Bauphase, Randabschlüsse, Gesamtanlage.
- Auszahlung abwarten. Reichen die Mittel nicht sofort, kommt das Gesuch nach Einreichedatum auf eine Warteliste (Art. 40 EnFV).
Rückliefertarif Photovoltaik seit 2026
Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, muss der Netzbetreiber abnehmen und vergüten. Seit dem 1. Januar 2026 gilt dafür ein schweizweit harmonisierter Preis, wenn Sie sich mit dem Netzbetreiber nicht auf eine Vergütung einigen (Art. 15 EnG). Er richtet sich nach dem vierteljährlich gemittelten Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Für Anlagen unter 150 kW legt der Bundesrat Minimalvergütungen fest.
| Anlage | Minimalvergütung |
|---|---|
| Photovoltaik unter 30 kW | 6 Rp./kWh |
| ab 30 kW mit Eigenverbrauch | 6 Rp./kWh für die Leistung unter 30 kW, 0 Rp./kWh darüber |
| ab 30 kW ohne Eigenverbrauch | 6.2 Rp./kWh |
Stand: Art. 12 Abs. 1bis EnV, Fassung vom 1. Juli 2026; geprüft am 5. Oktober 2026.
Liegt der Marktpreis eines Quartals höher, erhalten Sie mehr. Den genauen Rückliefertarif nennt Ihr Netzbetreiber; er unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Für kleine Anlagen ohne Installationsbewilligung und ohne intelligentes Messsystem darf der Netzbetreiber eine jährliche Pauschale vorsehen (Art. 12 Abs. 3 EnV). Das betrifft vor allem Steckeranlagen, wie der Beitrag zum Balkonkraftwerk in der Schweiz erklärt.
Der Rückliefertarif liegt deutlich unter dem Preis, den Sie für Strom aus dem Netz zahlen. Der Median für einen typischen Haushalt liegt 2027 laut ElCom bei 26.5 Rp./kWh. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist deshalb mehr wert als eine eingespeiste. Wie sich Ihr lokaler Tarif zusammensetzt, zeigt der Beitrag zu den Strompreisen 2027 in der Schweiz.
Beispielrechnung: Solaranlage Einfamilienhaus Schweiz Kosten
Annahmen: Standort Zürich; Ertrag nach PVGIS-Simulation (Datenbank SARAH3, Neigung 35 Grad, Ausrichtung Süd, 14 % Systemverluste) rund 1’151 kWh pro kW und Jahr; Kosten nach Kostenkurve der BFE-Studie ohne MWST; Einmalvergütung 360 Franken pro kW; Strompreis 26.5 Rp./kWh (ElCom-Median 2027); Rückliefertarif 6 Rp./kWh (Minimalvergütung); Eigenverbrauch 1’500 kWh bei einem Haushalt mit 4’500 kWh und 3’000 kWh bei einem Haushalt mit Wärmepumpe und 8’000 kWh (Annahmen). Ohne Unterhalt, Speicher, Steuereffekte und Alterung der Module.
| Fall | Kosten netto | Ertrag | Ersparnis Eigenverbrauch | Einspeisung | Ertrag pro Jahr | Amortisation |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A: 10 kW, 4’500 kWh Verbrauch | CHF 22’932 | 11’511 kWh | CHF 397.50 | CHF 600.66 | CHF 998.16 | rund 23 Jahre |
| B: 10 kW, 8’000 kWh mit Wärmepumpe | CHF 22’932 | 11’511 kWh | CHF 795.00 | CHF 510.66 | CHF 1’305.66 | rund 17.6 Jahre |
| C: 6 kW, 4’500 kWh Verbrauch | CHF 16’235 | 6’907 kWh | CHF 397.50 | CHF 324.42 | CHF 721.92 | rund 22.5 Jahre |
Stand: eigene Berechnung mit PVGIS (Abruf 5. Oktober 2026), BFE-Preisstudie 2024, EnFV und EnV; geprüft am 5. Oktober 2026.
So entsteht Fall A:
- Kosten: 1’177 × 10 + 14’762 = CHF 26’532
- Einmalvergütung: 10 kW × 360 Franken = CHF 3’600, netto CHF 22’932
- Eigenverbrauch: 1’500 kWh × 0.265 CHF = CHF 397.50
- Einspeisung: (11’511 − 1’500) kWh = 10’011 kWh × 0.06 CHF = CHF 600.66
- Amortisation: CHF 22’932 ÷ CHF 998.16 = 23.0 Jahre
Die Rechnung ist bewusst vorsichtig: Sie verwendet die Minimalvergütung und keinen höheren Marktpreis. Zwei Hebel wirken am stärksten. Erstens der Eigenverbrauch: Im Fall B mit Wärmepumpe verkürzt sich die Amortisation um gut fünf Jahre. Zweitens der Preis: Eine Offerte unter der Kostenkurve verbessert die Rechnung direkt. Die kleinere Anlage in Fall C amortisiert sich kaum schneller, weil der feste Kostenanteil pro kW stärker ins Gewicht fällt.
Steuern und Eigenmietwert
Ob Sie die Investition in eine Solaranlage vom Einkommen abziehen können, regeln die Kantone. Das Steuermäppchen der ESTV zu den Liegenschaftskosten zeigt die Unterschiede: In den Kantonen Uri und Obwalden etwa gelten Photovoltaikanlagen, die innert fünf Jahren nach dem Bau eines Gebäudes eingebaut werden, nicht als abziehbare energiesparende Investition. Im Thurgau zählen sie bei Neubauten zu den wertvermehrenden Aufwendungen. Verbindlich ist die Praxis Ihrer kantonalen Steuerverwaltung; eine Steuerberatung ersetzt dieser Beitrag nicht.
Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts ab 2029 entfällt bei der direkten Bundessteuer der Abzug für Energiesparen und Umweltschutz. Die Kantone dürfen ihn bis längstens 2050 weiter gewähren. Was das für den Zeitpunkt Ihrer Investition bedeutet, erklärt der Beitrag zur Abschaffung des Eigenmietwerts.
Photovoltaik und Wärmepumpe kombinieren
Eine Wärmepumpe erhöht den Stromverbrauch im Haus und damit den Anteil des Solarstroms, den Sie selbst nutzen. Das zeigt Fall B. Der grösste Teil des Heizbedarfs fällt allerdings im Winter an, wenn die Anlage wenig liefert. Für den Heizungsersatz gibt es zusätzlich kantonale Förderbeiträge, die Sie vor Baubeginn beantragen sollten.
Checkliste vor der Bestellung
- Dach prüfen: Ausrichtung, Verschattung und Zustand der Dachhaut. Steht eine Dachsanierung an, planen Sie sie vor der Anlage.
- Potenzial abschätzen: Sonnendach.ch zeigt die Eignung Ihres Dachs.
- Verbrauch kennen: Jahresverbrauch und geplante Geräte wie Wärmepumpe oder Elektroauto bestimmen den Eigenverbrauch.
- Offerten vergleichen: Kosten pro kW mit der Kostenkurve der BFE-Studie vergleichen, Mehrwertsteuer beachten.
- Netzbetreiber fragen: Rückliefertarif, Zählerwechsel und Anmeldung klären.
- Förderung sichern: Unterlagen für das Pronovo-Gesuch sammeln, insbesondere das Abnahmeprotokoll.
- Steuern klären: Abzug bei der kantonalen Steuerverwaltung erfragen.
Fazit zu Photovoltaik in der Schweiz
Eine Aufdachanlage mit 10 kW kostet nach der Kostenkurve der BFE-Studie rund CHF 26’500 ohne Mehrwertsteuer. Die Einmalvergütung deckt davon bei angebauten Anlagen 360 Franken pro kW. Weil der Rückliefertarif tief ist, entscheidet der Eigenverbrauch über die Wirtschaftlichkeit; in unseren Beispielen liegt die Amortisation zwischen rund 17.6 und 23 Jahren. Rechnen Sie Ihr Dach mit dem PV-Rentabilitätsrechner Schweiz durch. Für die Einmalvergütung ist Pronovo zuständig, für den Rückliefertarif Ihr Verteilnetzbetreiber, für steuerliche Fragen die kantonale Steuerverwaltung.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie hoch ist die Einmalvergütung für eine kleine Photovoltaikanlage?
Für angebaute und freistehende Anlagen, die seit dem 1. April 2025 in Betrieb gehen, zahlt der Bund 360 Franken pro kW bis unter 30 kW und 300 Franken pro kW für die Leistung von 30 bis unter 100 kW. Einen Grundbeitrag gibt es nicht. Integrierte Anlagen erhalten 400 Franken pro kW bis unter 30 kW.
Wann stelle ich das Gesuch bei Pronovo?
Das Gesuch um Einmalvergütung für kleine Anlagen (KLEIV) reichen Sie erst nach der Inbetriebnahme ein. Sie brauchen unter anderem das Abnahmeprotokoll oder den Sicherheitsnachweis und einen Grundbuchauszug, der nicht älter als ein Jahr ist.
Wie viel bekomme ich für eingespeisten Solarstrom?
Seit 2026 richtet sich die Vergütung nach dem vierteljährlich gemittelten Marktpreis. Für Anlagen unter 30 kW gilt eine Minimalvergütung von 6 Rp./kWh. Einigen Sie sich mit Ihrem Netzbetreiber auf einen anderen Preis, gilt dieser.
Kann ich die Solaranlage von den Steuern abziehen?
Das regeln die Kantone unterschiedlich. In mehreren Kantonen gelten Anlagen, die innert fünf Jahren nach dem Bau eines Gebäudes eingebaut werden, als nicht abziehbare Anlagekosten. Fragen Sie Ihre kantonale Steuerverwaltung.
Amtliche Quellen & Belege
- EnergieSchweiz/BFE: Photovoltaikmarkt – Preisbeobachtungsstudie 2024 (Abschlussbericht 10. Juli 2025) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Fedlex: Energieförderungsverordnung (EnFV, SR 730.03), Stand 1. Juli 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Fedlex: Energiegesetz (EnG, SR 730.0), Stand 1. April 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Fedlex: Energieverordnung (EnV, SR 730.01), Stand 1. Juli 2026 (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- BFE: Vernehmlassungsvorlage Änderung der EnFV (Inkrafttreten vorgesehen 1. Januar 2027) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Pronovo: Einmalvergütung (EIV) Photovoltaik (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- Pronovo: Gesuch für Photovoltaikanlage einreichen (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- EU-Kommission JRC: PVGIS (Ertragssimulation Zürich) (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- ElCom: Strompreise je Gemeinde (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- ESTV Steuermäppchen: Liegenschaftskosten (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
- BFE: Sonnendach.ch (externer Link, öffnet in neuem Tab) Zuletzt geprüft: 2026-10-05
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